So langsam den Dreh wieder raus, wieder neue Schritte drauf.
Ausgepowert, gute Laune. Zeit verschwenden, glücklich sein.
Oder?
Alles passt, seit langem endlich mal.
Sascha praktisch vergessen.
Autsch.
Stehen bleiben, durchatmen.
Rausgucken.
Soll ich wirklich?
Die Socken ausziehen, Papas Badeschlappen drüber.
Raus in den Regen stellen.
Gesicht zum Himmel, Augen geschlossen.
Jeden einzelnen Regentropfen spüren,
wie jeder mich ein wenig mehr abkühlt, erfrischt.
Die Arme nach oben strecken,
mehr,
Spüren wie die Tropfen meine Finger runtergleiten und sich ein wenig in meinen Händen sammeln.
Die Arme nass,
Gesicht entspannt.
Lächeln.
Wieder rein, den Regen auf meinen Armen verteilen.
Schuhe aus.
Im Spiegel angucken.
Lächeln.
Rausgucken, ja, okay.
Barfuß raus.
Der Regen hört auf.
Ich hör Musik.
Lauf durch das feuchte Gras,
mach langsame Schritte.
Spür wie das Wasser zwischen meinen Zehen auftaucht.
Matsch, Gras.
Frisch und warm.
Und gut und glücklich.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen